Montag, Februar 10, 2014

SocialMedia und Budgetrealität in kleinen Unternehmen


Marketing-Aktionen brauchen ein Budget. Bei kleinen Unternehmen und Selbständigen ist aber alles eine Frage von Prioritäten und mangels Budget geht die Kommunikation dann oft leer aus.
 
Dabei wissen Sie sicherlich so gut wie ich, dass alles was sie machen Kommunikation ist. Sie kommunizieren das Bild Ihres Unternehmens bei jeder Aktivität, bei jedem Wort, bei jedem Verhalten. Auch Nicht-Kommunikation ist Kommunikation. Auch nicht auf den sozialen Netzwerken präsent sein ist Kommunikation ... Jeder noch so kleine Franken der gewonnen wird wird aber nur sehr wohlüberlegt in konkretes Marketing und Kommunikation investiert.

Denn als kleines Unternehmen sind Sie mehr als jedes andere mit der Liquidität konfrontiert. Wie viel haben Sie letztes Jahr in konkrete Werbung, Kommunikation und Marketing investiert? 10'000? 20'000? 5'000? Weniger? Theoretisch sollte ein Marketingbudget rund 10% ihres Umsatzes repräsentieren. Unrealistische Theorie oder Tatsache? Sagen Sie's mir.

Dank den sozialen Netzwerken ist das klassische Marketing heute an einem Wendepunkt. Das virale (die immer schon als beste Werbung bezeichnete Mund-zu-Mund-Propaganda), das tribale Marketing wird wieder zum wichtigsten Kommunikationsmittel. Diskussionen finden statt um Sachen, die die Leute unternommen haben, gesehen haben oder eben mögen (liken).

Sie wissen am besten was Ihre Marke ausmacht, was die Leute mögen. Nun brauchen Sie nur noch die 3, 4, 10 oder 50 Schlüsselpersonen zu finden welche ehrlich von Ihrem Produkt überzeugt sind. Diese machen Sie zu Ihren Botschaftern. Botschafter welche Lust haben über Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung zu reden, weiter, lauter, so leidenschaftlich, dass sich der Virus von alleine auszubreiten beginnt.

Wenn Sie sich an die sozialen Netzwerke wagen, denken Sie daran, dass es Menschen sind, die Ihre Beiträge lesen, dass sie sich wünschen, einen Menschen als Gegenüber zu haben. Sie müssen ihnen deshalb etwas Spezielles geben, etwas Besonderes.

Von hier zur Bildung Ihrer Gemeinschaft ist es nur ein kleiner Schritt. Vergleichen Sie was auf der facebook-Seite von Coca-Cola passiert mit der einer kleinen, Ihnen bekannten Firma. Ist es wirklich notwendig, Millionen von Fans zu generieren um diskutieren zu können oder wäre es nicht sinnvoller, eine kleine, feine Gemeinschaft von Überzeugungstätern zu haben mit ehrlichen, nachhaltigen Beziehungen die auf Qualität beruhen? Es braucht dazu nur ein paar wenige Schlüsselpersonen ...

Nachdem die Frage „Was bringt mir SocialMedia“ oft mehr als hinreichend beantwortet wurde stellt sich natürlich auch immer die Frage „Was kostet das?“. Gutes SocialMedia ist ein mächtiges Kommunikationswerkzeug, bzw. ein ganzer Werkzeugkasten, welcher bei Beachtung dieser 6 Tipps sehr kostengünstig eingesetzt werden kann. 

1. SocialMedia-Plattformen
Vielleicht möchten Sie sich am Anfang nur auf ganz wenige Soziale Netzwerke, wie zum Beispiel facebook oder twitter beschränken. In diesem Fall, und vorausgesetzt Ihre Postingfrequenz kann einfach gehandhabt werden, können Sie getrost auf eine Social Media Plattform (wie Sprout Social, Hootsuite oder Buffer) verzichten oder deren Gratis-, bzw. Light-Version benutzen um Ihre Postings zu planen. Falls Sie aber vorhaben, Ihre SocialMedia-Aktivitäten in grossem Masse zu intensivieren wäre es eine gute Idee, ein Budget für die Bezahl- bzw. Voll-Version vorzusehen. Die verschiedenen Angebote starten bei rund CHF 7 monatlich und sehen meist für jährliche Abschlüsse Reduktionen vor. Nehmen Sie sich Zeit um die verschiedenen Plattformen auszuprobieren und zu testen, welche am ehesten Ihren Bedürfnissen entspricht bevor Sie sich für eine Bezahl-Version entscheiden.

2. Werbung
Sie haben vielleicht ein kleines Unternehmen und Ihr Budget ist schmal. Oder Sie arbeiten für einen Konzern der ganz viele verschiedene Angebote für ein enorm breites Publikum hat. Wenn Sie sich einmal für Werbung entschieden haben sollten Sie in beiden Fällen diesen Schlüsselfaktor nie aus den Augen verlieren: Je grösser das Publikum, desto höher die Kosten. Mit anderen Worten: wo bei einer kleinen facebook-Seite ein Budget von CHF 1.- pro Tag vollauf genügend sein kann reicht dies bei einer Seite mit hoher Fan-Zahl nirgends hin. Die Erklärung dazu: Sie haben bereits eine grosse Reichweite wenn Sie viele „Likes“ haben, deshalb muss facebook ihre Werbung weiter streuen um einen signifikanten Effekt zu erzielen. Dies ist nicht der Fall bei einer kleinen Seite. Denken Sie deshalb daran, dass Ihre Werbekosten zunehmen, je höher Ihre Anhängerschaft wird und je mehr Netzwerke Sie benutzen.

3. Bildrechte / Eigene Produktion

Hier kommt der verzwickte Teil. Viele Webseiten oder SocialMedia-Konten müssen sich mit legalen Problemen herumschlagen weil sie die Bildrechte nicht verifiziert und die Quellen nicht genannt haben. Falls Sie kein eigenes Produkt anbieten wäre ein Konto bei einer Bildagentur von Vorteil. Auch hier gibt es verschieden Preismodelle, von monatlichen Abonnements bis zu Einzelkauf. Es gibt ganz viele verschieden Agenturen (istockphoto, getty, fotolia, ...) mit verschieden Stärken und Schwächen. Nehmen Sie sich Zeit um die für Sie passende zu finden. Dadurch schützen Sie sich vor Strafverfolgungen. Schauen Sie aber jeweils genau auf die entsprechenden Lizenzen, nicht jedes Bild wird für Werbezwecke verkauft, einige nur für redaktionelle Inhalte. Es gibt auch Portale die Bilder unter cc-Lizenz anbieten, Flickr ist wohl das bekannteste. Diese Bilder sind gratis, unterliegen meist aber strengeren Quellenangaben. Sollten Sie sich keine Bildagentur leisten können dann ist "Hausgemacht" immer noch eine gute Alternative.



4. Analysewerkzeuge

Wenn Sie verantwortlich sind für die SocialMedia-Strategie Ihrer Marke dann gehört es zur Ihren Kernaufgaben  Zahlen für die Statistiken zu generieren und diese richtig interpretieren zu können. Wenn Sie eine SocialMedia-Plattform benutzen um Ihre Konten zu führen dann haben Sie bereits Zugang zu solchen Analyseberichten. Manchmal kann eine spezifischere Analyse aber von Vorteil sein. Dazu gibt es Upgrades in den diversen Plattformen oder aber spezielle Analysewerkzeuge wie z.B. TweetReach oder Twitonomy.

5. Zusätzliche Hardware

Dies ist der einfachste Punkt. Entweder Sie benutzen Ihren persönlichen PC/Laptop für Ihre SocialMedia-Aktivitäten oder Sie haben einen der nur dafür eingerichtet ist. Unter Umständen erweist sich der Kauf eines iPads/Tablets als gute Investition oder ein eigenes Mobiltelefon für den 1-Klick-Instagram oder Zugang um sich nicht jedes mal ein- und wieder ausloggen zu müssen. Machen Sie es wie Sie wollen aber vergessen Sie nicht es frühzeitig zu budgetieren. Beachten Sie auch, dass die meisten Plattformen heute mobile Applikationen haben welche Ihnen fast alle Möglichkeiten lassen Ihre Konten auch unterwegs zu pflegen.

6. SocialMedia Koordinator

Zeit ist der wichtigste Kostenfaktor denn gutes SocialMedia braucht Zeit. Wenn das alles zuviel sein sollte für eine einzige Person, involvieren Sie doch einfach ein weiteres Team-Mitglied. So haben Sie den Kopf frei für wichtige Managementaufgaben. Ein weiteres SocialMedia-Teammitglied kann – relevante Expertise vorausgesetzt – auch eine neue Sichtweise einbringen. Warum also nicht? Aber denken Sie daran, Image ist Chefsache. Beauftragen Sie also nicht den computerbegabten Sohn eines Angestellten oder die Lehrtochter, nur weil sie immer auf facebook ist. Denn schliesslich soll Ihr Auftritt auch hier professionell sein. Zudem muss die involvierte Person über die Ziele und Strategien in Ihrem Unternehmen auf dem laufenden sein und auf Reklamationen richtig reagieren können, denn diese sind öffentlich ...

Effizientes SocialMedia braucht Ressourcen, Budget und ein Minimum an Ausrüstung. Für die meisten Unternehmen sind die finanziellen Möglichkeiten allerdings begrenzt, deshalb hier noch ein paar kostensparende Tipps:

  • Sind Sie ein Kleinunternehmer? Bitten Sie doch einen Freund der Erfahrung hat um ein paar Ratschläge. So sparen Sie Geld und Zeit und müssen nicht alles selber ausprobieren.
  • Zu viel Arbeit für Ihr Team? Praktikums sind im Trend und für junge Leute im Studium eine abwechslungsreiche Möglichkeit im realen Wirtschaftsleben Erfahrungen zu sammeln. So profitieren beide Seiten.
  • Bevor Sie die Vollversion einer SocialMedia-Plattform kaufen schauen Sie genau hin, ob die Gratisvariante nicht Ihren Bedürfnissen genügt. Oft sind diese ausreichend für eine Basispflege.
  • Nutzen Sie Google Alerts um mit Stichworten über relevante Neuigkeiten im Netz informiert zu werden.
  •  Last but not least: Grossartiger, innovativer Inhalt ist die beste Werbung. Wenn jeder Ihrer Posts originell ist können Sie sich die Werbung schenken. 

Denken Sie an Ihr Budget und lassen Sie sich nicht von den Ereignissen überholen. Antizipieren Sie einen möglichen Kundenschwund, seien Sie proaktiv.


Finden Sie diese Tipps wertvoll? Zögern Sie nicht Ihre Gedanken und Erfahrungen mittels der Kommentarfunktion zu teilen. 

Mittwoch, Januar 29, 2014

Dienstag, Januar 21, 2014

Les 4 règles universelles pour un succès durable avec les réseaux sociaux



En février, facebook soufflera ses dix bougies. Dans un très court laps de temps, les réseaux sociaux se sont immiscé dans notre vie et sont devenus une partie intégrante de notre réalité sociale - et économique. Et depuis l'époque révolue où les organisations décidaient elles-mêmes quelles informations elles souhaitaient divulger, à quel moment et sur quels canaux, le grand public s'est transformé d'un pur consommateur en acteur qui, soit met les entreprises au pilori, soit devient son ambassadeur. Les réseaux sociaux offrent aux entreprises, associations et organisations la possibilité de faire preuve de proximité avec leurs clients et d'annoncer leurs intentions au grand public. Le tout avec un effort financier modeste. La communication s'est démocratisé.

Pendant les dix dernières années, les grandes plateformes comme Facebook et Google ont sans cesse changé, adapté et peaufiné leurs paramètres. Les règles pour un usage à succès de leurs réseaux changent de ce fait sans arrêt. Ce qui était valable hier est désuet aujourd'hui. S'il était important, hier, de ne pas énerver les usagers avec trop de messages, il est en revanche conseillé aujourd'hui de publier des messages à répétition - à des moments et sur des canaux différents - afin de ne pas disparaître dans la masse. Mais, tout comme dans la vie réelle, il existe des règles universelles applicables aux réseaux sociaux. Celui qui les respecte investit dans une communication fructueuse et durable, participant ainsi au maintien d'une communauté viable.

Règle No 1: Contenu
Puisque la forme est imposée par les différents prestataires, le contenu de vos messages devient primordial. Le contenu est ce qui est perçu, ce qui fait votre image. Parlez-vous uniquement de vous? Offrez-vous une valeur ajoutée à vos lecteurs? Ou mettez-vous réellement votre "client" au centre de vos activités? Cela modifie entièrement la manière d'être perçu. Beaucoup de débutants font l'erreur d'utiliser les réseaux sociaux uniquement comme canaux supplémentaires de publicité et s'étonnent que les réseaux sociaux, pour eux "ça ne fonctionne pas"!
Imaginez-vous les réseaux sociaux comme une sorte de magazine dans lequel vous publiez en continu des articles en liaison avec votre activité. Et, comme dans chaque magazine, il y a de temps à autre des pages de publicité portant, cette fois, sur votre organisation.

  Lorsque vous souhaitez utiliser les réseaux sociaux de manière profitable, la question la plus importante demeure : qu'est-ce que je partage avec le public?


Règle No 2: Partager
Qu'est-ce que je partage avec le public? "Communico - ergo sum" - "Je partage, donc je suis" c'est le nouveau mantra. Sans partage, rien ne va plus dans les réseaux sociaux. Si mes contributions ne sont pas transmises à d'autres, je mène une existence en marge de la société. Mon message ne profite pas de l'effet multiplicateur qui est propre aux réseaux sociaux. Ce qui prouve encore l'importance de la première règle car seuls les messages forts (en impact) seront partagés. Ce que je partage, tant sur moi que sur les autres, crée mon identité et fait d'un simple canal publicitaire un moyen de communication social.

Règle No 3: Ecouter
Ecouter est un don qui demande du temps mais s'avère très enrichissant. Il en va de même sur les réseaux sociaux. Connaître les besoins de sa "clientèle" et pressentir les trends en est un premier bienfait. Recevoir une plainte ou des réclamations et réagir avec le ton ajusté en public apporte bien plus que toute campagne d'image. Car c'est le moment où le client veut obtenir quelque chose de vous et non l'inverse. Et un client qui se sent pris au sérieux vaut de l'or à une époque où la fidélité n'est plus qu'une vaine valeur et où tout le monde court derrière les bonnes affaires.

Règle No 4: S'occuper des autres
La quatrième règle est la quintessence des trois règles préalables et fait d'un canal de communication un réseau avec une haute valeur sociale ajoutée. Écouter les autres participants dans le réseau, partager et commenter leur contenu fait toute la valeur des réseaux sociaux. Chacune des trois règles en soi ne garantit de loin pas le succès. Mais si vous respectez l'ensemble des quatres règles universelles et si vous prenez le temps nécessaire, les réseaux sociaux deviennent un outil assez puissant pour diffuser vos idées.